Wenn ich von Adele, später nachdem ich sie dann schon jahrelange nicht mehr gesehen hatte, sprach, wussten viele gar nicht, wie es denn sein konnte, dass ich mich mal in eine solche Sexoma verliebt haben könnte. Für mich war es aber überhaupt nichts Außergewöhnliches. Es war für mich schon so etwas vollkommen Normales geworden, dass ich mich manchmal schon schämte, wenn ich dann erst viel später anderen Leuten von der Fickbeziehung, die ich zu Adele führte, erzählte. Es war nämlich für mich so, dass es nur einen Weg geben konnte. Ich musste versuchen den Leuten durch meine Erzählungen, die Geilheit, die ich verspürte, wenn ich Adele immer wieder zu ficken wusste, zu vermitteln. Es war weiß Gott nicht einfach, aber oft gelange es mir, durch meine Erzählungen, meinen Fotzen zu zeigen, was ich denn für sie empfinden würde. Es war einfach nicht so einfach, aber es sollte schon gehen. Ich wusste, dass es für mich keine andere Möglichkeit geben würde, als die, dass es hier mal zu einem heftigen Fick kommen würde. Ich wusste ja nun auch nicht, dass die Leute sich so brennend dafür interessieren würden. Es war aber so.
Man interessierte sich wirklich sehr für diese Fickart, die wir beide da einander gegenüber empfanden. Ich wusste, dass es nur eine Möglichkeit geben würde, wie ich es meinen Zuhörern näher bringen könnte. Ich müsste ihnen den Weg aufzeigen, den ich zu gehen gewagt hatte. Es war nicht so leicht, diesen Weg zu gehen, aber wenn man es mal geschafft hatte, ihn zu besteigen, würde man entlohnt werden. Ich wurde von Adele wirklich königlich entlohnt. Es war für mich keine neue Möglichkeit. Aber was ich wusste und was ich auch immer wieder versuchte zu erleben, war, dass ich mir die Möglichkeit frei hielt auch mal nein zu sagen. Ich musste ja nun nicht immer, wenn Adele der Meinung war, dass wir jetzt ficken müssen, auch gleich springen und sie ficken. Das machte in meinen Augen keinen Sinn. Es war einfach nur so, dass ich es ihr gerne immer recht machen wollte, weil sie es mir auch immer recht machte. Da stand ich also in einer Zwickmühle aus der man nicht einfach so mal eben aus steigen konnte. Ich musste mich damit abfinden, dass es zwischen Adele und mir so ablaufen würde. Das machte eigentlich mir nichts aus. Was mir aber schon ein wenig was aus machen sollte, war die Tatsache, dass ich es immer und immer wieder mit ihr versuchen sollte und sie sich manchmal einfach nicht auf meine exakten Wünsche einließ. Es war mir ein Rätsel, wie man das so machen konnte. Es war ja nicht so, dass es immer nach ihrer fetten Möse gehen musste. Es musste ja auch mal nach meinem Schwanz gehen. Daher versuchte ich, wenn ich denn die Möglichkeit dazu sah, ihre teilrasierte Fotze einfach auf einen neuen Weg zu bringen. Anfangs versuchte Adele sich ja auch dagegen zu wehren, dass wir Analsex miteinander haben werden. Dann merkte sie aber irgendwann, dass man sich dagegen nicht wehren muss. Was man einfach nicht mal eben so ab arbeiten kann, muss man auch nicht mal eben so ab arbeiten. Es stellte sich dann raus, nachdem ich mal wieder meine Potenzpillen vergessen hatte und zu mir ins Haus rüber gehen musste, um sie zu holen, dass Adele in der Zwischenzeit wirklich fleißig gewesen war. Sie wusste halt einfach, dass man es nicht so einfach machen konnte, wie sie es vielleicht sich vorgestellt hatte. Sie hatte nämlich in der Zwischenzeit sich einen Dildo geschnappt und dieses schöne Sex Spielzeug sich in den After eingeführt. Da merkte sie dann, wie geil es sein kann, wenn man schönen Analsex hat.
Ich wusste doch, dass ich diese Fotze auf diesen Geschmack bringen könnte. Es war nicht so, dass man es einfach so treiben würde und man dann merken würde, dass es einem gefällt. Adele hatte sich vorher ab zu sicher gesucht und ihr war es auch gelungen. Daher freute ich mich wirklich sehr, als ich merkte, dass sie in der Lage war, ihrem geilen Arschloch auch mal diese Position des Fickens zu zeigen. Für mich stand außerdem außer Frage, dass ich sie von dem Tag an immer und immer wieder so weg ficken würde, und das auch sehr gerne in den Arsch, wann immer sie es wollen würde. Ich wüsste nur zu gerne, wie ich es denn mit ihr anstellen sollte. Es war für mich keine neue Möglichkeit, aber auf jeden Fall war es eine Möglichkeit, die man doch in Erwägung ziehen sollte. Ich kam also mit meinen Potenzpillen wieder zu Adele ins Haus und merkte dann, dass sie sich wirklich darauf eingestellt hatte, Analsex aus zu probieren. Als ich das dann sah, wusste ich wie geil sie war. Sie war eine solche Fotze, die es sich nicht nehmen lassen würde, auch mal eine schöne neue Fickart, nämlich diese in Angriff zu nehmen. Es war mir aber auch nicht fremd, dass Adele in der Lage war sich auf solche neuen Fickgewohnheiten ein zu stellen. Es war mir eigentlich sogar richtig angenehm, dass sie es gewagt hatte, sich auf dieses Fickboot zu begeben. Ich sah, als ich rein kam also, wie sie ihren schönen Arsch also mit einem feinen Dildo verwöhnt. Da wurde meine Geilheit auf ein Mal so hoch, dass ich schon beim bloßen Anblick fast kam. Wer konnte es einem da auch verwehren, dass man da nicht schon beim Zusehen kommt. Es war ja nun mal so, dass ich es mir immer wieder vorstellen konnte, wie diese Fotze gefickt wird, vor allem in den Arsch. Aber dann steige ich in diese Runde mit ein und muss sehen, wie sie dies auch in die Tat umsetzt. Nur war ich zu Beginn nicht die Person, die es initiieren sollte. Ich ging zu Adele und sagte :“ Es gibt doch auch viel schönere Dinge, die man sich hinten in das Arschloch stecken kann und die auch einem sehr viel Freude machen können.
Es ist schon sehr schön, dass du dir diesen Dildo da rein schiebst, aber warte doch einen Augenblick und ich zeige dir, wie schön es sein kann, wenn man sich noch viele andere Dinge da rein schiebt“, sagte ich zu ihr Es sollte dann so sein, dass man es sich kaum vorstellen konnte. Ich war schon sehr gespannt darauf, wie ich es wohl angehen konnte. Es war schon eine feine Nummer, die wir da miteinander erleben sollten. Als es dann so weit war, dass man sich wirklich darauf einigen konnte, nahm ich ihr den Dildo einfach aus der Hand. Adele war, das weiß ich noch ganz genau, ein wenig verwundert darüber, dass ich ihr den Dildo einfach so mal eben weg nehmen konnte. Sie sollte sich aber nicht zu lange darüber ärgern, wusste ich. Es war schon so, dass ich es auch auf jeden Fall wollte, dass sie wirklich einen sehr schönen Fick erlebt. Es war dann so, dass ich ihr den Dildo weg nahm und dafür gegen etwas viel Besseres eintauschen sollte. Der Tausch lief wirklich ziemlich schön ab. Da merkte ich, wie geil es denn war, dass ich meinen Schwanz in die Hand drückte. In meinen Augen musste es so sein, dass Adele ihren ersten Analsex, den diese geile Sexoma haben würde, zumindest mit mir, auch selbst beginnen müsste. Es war ja auch einfach nicht viel schwerer sich das schöne Ding da rein zu schieben, als sich zum Beispiel einen Dildo in den braunen Salon ein zu führen. Da wusste ich aber schon auf jeden Fall, dass Adele meine geile Sexoma mit ihrem reifen Arschloch wirklich genießen würde. Adele war Ende vierzig und hatte demnach auch schon so viele Ficks in ihrem Leben erleben dürfen. Was sie aber nicht erleben konnte, war ein schöner Analfick. Das sollte sich in dieser Nacht schlagartig ändern.
Denn es war meine Absicht und zwar meine volle Absicht, dass ich ihr doch bitte, so weit es mir möglich war, die Hucke da unten voll ficken. Sie sollte nicht glauben, dass man es mit ihr einfach so treiben würde und man das ganze dann auch aus irgendwelchen Gründen einfach vergessen würde. Es war ja einfach so, dass ich diesen Fick in das Arschloch von Adele schon allein aus dem Grund nicht würde vergessen können, weil es ihre anale Entjungferung sein sollte. Krass hörte sich das an. Aber früher war es halt nicht gang und gebe, dass man sich immer wieder mal schön in den Arsch rein knallen ließ. Zumindest konnte Adele eine solche Fick Statistik, nicht vorweise. Es war mir zeitweise auch wirklich ein Rätsel, wie sie es denn geschafft hatte, sich einen solchen Fickpartner an zu eignen. Es war für mich eine schöne Erfahrung. Ich nahm als meinen Schwanz und gab ihn ihr in die Hand. Da wusste Adele wirklich gleich schon, was abgehen würde. Wenn man ihr seinen Schwanz so in die Hand geben würde, konnte es nur den Weg geben, dass sie sich auch schön damit verwöhnt. Adele hatte genau dies vor. Sie wollte sich verwöhnen. Dafür musste sie aber am Anfang noch ein bisschen es in Kauf nehmen, dass es doch schon wehtun würde. Es war ja nicht so, dass man ihr das Arschloch einfach aufreißen wollen würde. Obwohl ich durch meine Geilheit es mir durchaus hätte vorstellen können auch ein wenig rabiater zu sein. Ich war so geil und freute mich so sehr darauf, ihr meinen Fick Prügel in den Arsch zu schieben, dass ich mich wirklich sehr doll zusammen reißen musste. Es war für mich einfach nicht alltäglich, dass ich meiner sexgeilen Freundin, die schon in den reifen Jahren war, das Arschficken beibringen würde.
Es war ja auch nicht so, dass ich ihr das Ficken in ihr Poloch einfach nur beibringen würde. Ich würde ihr einfach zeigen, dass es nur diese Möglichkeit geben würde, wenn es denn darum geht, dass man sich hier richtig schön verwöhnen lässt. Es war dann irgendwann auch nicht mehr so einfach, sie davon zu überzeugen, wenn sie auch nicht selbst schon auf diese Idee gekommen wäre. Da ich sie aber kannte und auch wusste, wie sie so ticken würde, wusste ich auch ganz genau, dass ich es auch durchaus mit ihr machen könnte. Ich würde ihr, wenn sie es denn gerne wollen würde, immer wieder das Arschloch weg knallen. Es war dann für mich einfach nur so, dass es zu einem richtigen Zeitpunkt kommen musste. Dieser Zeitpunkt war ja da dann irgendwann gekommen und man musste ihn einfach nur sich noch auf der Zunge zergehen lassen. Adele wusste also, wie sie mich zu ficken hatte und genau das tat sie dann auch. Sie fickte mich wirklich mit einer Hingabe und ließ sich auch meinen Schwanz in das Arschloch reinstecken bzw. machte es selbst. Sie steckte es sich selbst rein. Es war schon ein heftiges Gefühl mit an zu sehen, wie sie mit einem leicht schmerz verzerrtem Gesicht, sich das ganze Ausmaß ihrer Fickerei antun wollte und es dann auch tat. Es hörte sich dann nicht so an, als ob sie Schmerzen haben würde.
Leicht fiel es ihr aber dennoch auch nicht. Sie wusste ja schon, was sie mir da bieten konnte und was ich ihr auch bieten würde. Sie wusste schon, dass ich es zu jedem Zeitpunkt mit ihr aufgenommen hätte. Sie gab mir dann, als der Schwanz ganz in ihrem braunen Salon verschwunden war, das Zeichen, dass ich sie jetzt doch bitte auch schön ficken sollte. Ich tat das dann auch. Ich fickte sie wirklich so, als ob es keinen Morgen mehr geben würde. Da war für mich schon klar, dass ich diese Fotze wirklich zu einem Zeitpunkt kennen gelernt hatte, der wirklich der beste war. Ich fickte ihr Arschloch und sie jauchzte teils vor Schmerz und teils vor Glück, das sie empfand, weil sie jetzt doch auch einen solchen Fick erleben durfte. Sie war wirklich außer sich, als ich noch eine Nummer schneller wurde und ihr meinen Rammbock mit immer heftiger werdenden Stößen in die schöne Fotze rein schieben konnte. Es war einfach genau richtig. Ich wusste was zu tun war und Adele wusste, was sie zu empfangen hatte. Ein gutes Team, das sich so gegenseitig zum Orgasmus hoch schaukelte. Ein wahrer Hochgenuss Adele so in das Arschloch rein zu ficken.